“ES MUSS NICHT IMMER KAVIAR SEIN” – BR FERNSEHEN, am Sonntag, den 24. Juli um 20:15 Uhr
Thomas Lieven, Angestellter einer Londoner Bank, wird kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs von seinem Chef nach Berlin geschickt, um dort eine Bankabrechnung zu übergeben. Dies ist der Beginn eines turbulenten Agenten und Verwechslungsabenteuers.
“Es muss nicht immer Kaviar sein” ist eine Verfilmung des Romans von Johannes Mario Simmel. Mit der Geschichte um den Agenten wider Willen Thomas Lieven, der für vier Geheimdienste arbeitet und sich mit 16 falschen Pässen aus neun Ländern durchs Leben schlägt, wurde Simmel weltberühmt.
Mehr Informationen:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-2917262.html
Jüdisch in Europa (2/2) in ARTE am Donnerstag, den 13. Januar um 02:00-02:50 Uhr
Wie leben Juden in Europa? Welche Geschichten erzählen sie? Wie leben sie Tradition und Moderne? Und wie gehen sie mit Ausgrenzung und Bedrohung um? „Es gibt einen jüdischen Alltag in Europa, der selten gezeigt werden kann. Debatten über Politik, Nahost und Antisemitismus überlagern das vielfältige jüdische Leben. Daher war es wichtig, dass wir dieses einfach mal einfangen können, indem wir spontan hingehen und schauen, was läuft.“ Mit diesem Anspruch haben sich der Schweizer Publizist Yves Kugelmann und die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise durch Europa begeben. Der zweite Teil des Doku-Zweiteilers führt Brauner und Kugelmann nach Budapest, Warschau und Venedig. Mit der Philosophin Agnes Heller sprechen die beiden in der ungarischen Hauptstadt über das judenfeindliche Klima, das die Regierung Orban im Land etabliert hat. In Warschau besuchen sie die Grabstätten der Widerstandskämpfer des Ghetto-Aufstands von 1943, und in Venedig lassen sie sich von dem italienischen Schriftsteller und Vizepräsidenten der dortigen jüdischen Gemeinde, Riccardo Calimani, vom jüdischen Alltag im „Land der Unordnung“ (Calimani) berichten. „Jüdisch in Europa“ – zwei facettenreiche Filme voller Überraschungen.
Jüdisch in Europa (1/2) in ARTE am Donnerstag, den 13. Januar um 01:05-02:00 Uhr
Wie leben Juden in Europa? Welche Geschichten erzählen sie? Wie leben sie Tradition und Moderne? Und wie gehen sie mit Ausgrenzung und Bedrohung um? „Es gibt einen jüdischen Alltag in Europa, der selten gezeigt werden kann. Debatten über Politik, Nahost und Antisemitismus überlagern das vielfältige jüdische Leben. Daher war es wichtig, dass wir dieses einfach mal einfangen können, indem wir spontan hingehen und schauen, was läuft.“ Mit diesem Anspruch haben sich der Schweizer Publizist Yves Kugelmann und die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise durch Europa begeben. Der erste Teil des Doku-Zweiteilers führt Brauner und Kugelmann nach Marseille, Straßburg, Frankfurt und Berlin. Mit Harold Weill, dem Großrabbiner von Straßburg, sprechen die beiden über das Leben im jüdischen Viertel. Fühlen er und seine Gemeinde sich bedroht? Alon Meyer, Vorsitzender des TuS Makkabi Frankfurt sowie Präsident des jüdischen Sport-Dachverbands Makkabi Deutschland, erklärt in Frankfurt, welchen Anfeindungen seine Mannschaft abseits des Fußballfelds ausgesetzt ist. In Berlin treffen Alice Brauner und Yves Kugelmann danach die Dramaturgin und Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann. „Jüdisch in Europa“ ist eine facettenreiche Reportagereise voller neuer Blickwinkel.
“IM STAHLNETZ DES DR. MABUSE” – ZDFneo, am Freitag, den 31. Dezember 2021 um 02:55 Uhr
Der nach Weltherrschaft strebende Ver-
brecher Mabuse wiederholt einmal mehr
seine Schreckenstaten, um am Ende er-
neut dem Zugriff der Polizei zu entkom-
men.
